Elektrischer Volumentransport: Mercedes-Benz Trucks präsentiert den eActros Lowliner auf der IAA Transportation
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Elektrischer Volumentransport: Mercedes-Benz Trucks präsentiert den eActros Lowliner auf der IAA Transportation
Leinfelden-Echterdingen/Hannover – Mercedes-Benz Trucks präsentiert auf der IAA Transportation in Hannover erstmals den neuen eActros Lowliner einem breiten Publikum. Mit der jüngsten Erweiterung seines batterieelektrischen Lkw-Portfolios bietet der Hersteller eine speziell für den Volumentransport ausgelegte Lösung an. Der eActros Lowliner adressiert die wachsende Nachfrage nach lokal CO₂-freien Transportlösungen im…
Leinfelden-Echterdingen/Hannover – Mercedes-Benz Trucks präsentiert auf der IAA Transportation in Hannover erstmals den neuen eActros Lowliner einem breiten Publikum. Mit der jüngsten Erweiterung seines batterieelektrischen Lkw-Portfolios bietet der Hersteller eine speziell für den Volumentransport ausgelegte Lösung an.
Der eActros Lowliner adressiert die wachsende Nachfrage nach lokal CO₂-freien Transportlösungen im volumenstarken Fernverkehrslogistikgeschäft und eröffnet Speditionen zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für die Elektrifizierung ihrer Transporte. Die neuen Modelle sind ab dem dritten Quartal 2026 in den EU30-Märkten sowie in weiteren internationalen Märkten bestellbar. Die Serienproduktion im Mercedes-Benz Werk Wörth startet ab dem zweiten Quartal 2027. Der eActros Lowliner baut - ebenso wie das aktuelle eActros Portfolio der zweiten Generation - auf das technologische Gesamtkonzept des eActros 600 auf, der seit Ende 2024 in Serie gefertigt und beim Kunden im Einsatz ist.
Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Mit dem eActros Lowliner bringen wir die bewährte wie leistungsstarke Batterie- und Antriebstechnologie des eActros 600 in ein weiteres wichtiges Transportsegment. Die Kombination aus klassischem Lowliner-Fahrzeugkonzept und unserem batterieelektrischen Technologieansatz ermöglicht es unseren Kunden, volumenintensive Transportaufgaben künftig wirtschaftlich und lokal CO₂-frei zu realisieren. Damit erweitern wir unser E-Lkw-Portfolio konsequent entlang der Kundenanforderungen und treiben die Elektrifizierung des Fernverkehrs weiter voran.“
Leistungsstarke Ausstattung
Der eActros Lowliner wird als 4x2-Sattelzugmaschine mit 4.000 mm Radstand und 2,50 Meter breitem Fahrerhaus angeboten und erfüllt Aufsattelhöhen sowie Bodenfreiheit wie vergleichbare Diesel-Lkw. So können Mega-Trailer die rechtlich zulässige Gesamthöhe einhalten und erlauben bei volumenintensiven Transporten eine möglichst große Innenraumhöhe von bis zu drei Metern. Mit seiner an den Dieselvarianten orientierten Aufsattelhöhe erleichtert der eActros Lowliner die Integration batterieelektrischer Fahrzeuge in bestehende Transportabläufe und Flottenstrukturen.
Die niedrige Aufsattelhöhe des Lowliner wurde durch eine angepasste Integration der Batteriepakete erreicht. Anders als beim eActros 600, bei dem die Batterien quer unter dem Rahmen verbaut sind, verlaufen sie beim eActros Lowliner längs zum Fahrzeugrahmen. Dadurch wird weniger Bauraum unter dem Fahrzeug benötigt, was die besonders niedrige Aufsattelhöhe ermöglicht.
Zu den technologischen Merkmalen des eActros Lowliner zählen die von Mercedes-Benz Trucks selbstentwickelte und bewährte elektrische Antriebsachse, die für ihre lange Lebensdauer bekannte Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) sowie die 800-Volt-Bordnetzarchitektur. Ergänzt werden diese durch das Multimedia Cockpit Interactive 2 und umfassende Assistenzsysteme für mehr Sicherheit(1).
Der eActros Lowliner ist wahlweise mit zwei oder drei LFP-Batteriepaketen à 207 kWh(2) ausgestattet. Für den eActros 400 Lowliner ergibt sich dadurch 414 kWh(2) installierte Batteriekapazität und für den eActros 600 Lowliner 621 kWh(2) installierte Batteriekapazität.
Die Reichweite des eActros 600 als Lowliner-Variante liegt bei voller Beladung in etwa bei 500 Kilometer(3). Bei Lowliner-Anwendungen haben die genutzten Reifen sowie der verwendete Auflieger einen bedeutenderen Einfluss auf die Reichweite als bei Standard-E-Fahrzeugen. Da Volumentransporte oftmals mit geringerem Gesamtzuggewicht einhergehen, kann sich die Reichweite in diesen Einsätzen erhöhen.
Der eActros 400 Lowliner mit zwei Batteriepaketen weist ein geringeres Fahrzeuggewicht auf und bietet dadurch mehr Zuladung als der eActros 600 Lowliner mit drei Batteriepaketen. Durch die Gewichtsreduktion erhöht sich die maximale Zuladung des eActros 400 Lowliner auf rund 24 Tonnen im Vergleich zum eActros 600 Lowliner, der rund 21 Tonnen Zuladung ermöglicht.
Schnelles Laden mit CCS und MCS
Geladen wird der eActros Lowliner – wie alle eActros-Varianten – mit bis zu 400 kW über die serienmäßige CCS2-Ladebuchse auf der linken Fahrzeugseite. Zwei Batteriepakete benötigen rund 46 Minuten(4), um von 10 auf 80 Prozent zu laden, bei drei Batteriepaketen beträgt die Ladezeit rund 70 Minuten(4).
Neben dem CCS-Laden werden beide eActros Lowliner mit zwei beziehungsweise drei Batteriepaketen künftig auch das Laden nach dem Megawatt Charging Standard (MCS) ermöglichen. Die entsprechende Funktion wird im Verlauf des zweiten Halbjahres 2027 verfügbar sein und Ladezeiten von unter 30 Minuten ermöglichen. Dafür ist optional eine zusätzliche MCS-Ladebuchse auf der linken Fahrzeugseite bestellbar. Beim MCS-Laden kann der eActros Lowliner mit zwei Batteriepaketen mit bis zu 700 kW in ungefähr 27 Minuten(5) von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Der Lowliner mit drei Batteriepaketen ermöglicht das MCS-Laden mit bis zu 1000 kW und kann in ungefähr 29 Minuten(5) von 10 auf 80 Prozent geladen werden.
Effizienz durch Rekuperation und vorausschauende Steuerung
Der eActros Lowliner übernimmt, wie die anderen Fahrzeuge des eActros-Portfolios, eine E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe vom eActros 600. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung. Durch vorausschauendes Fahren lässt sich mittels Rekuperation Energie zurückgewinnen und in den Batterien speichern, sodass sie später wieder für den Antrieb genutzt werden kann. Zudem reduziert die Rekuperation die Beanspruchung der Bremsen, was deren Verschleiß verringert.
Auch der eActros Lowliner verfügt über die explizit auf den E-Antrieb abgestimmte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control. Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise.
Mehr Sicherheit an Bord
Mercedes-Benz Trucks verfolgt das Ziel, Fahrer in jeder Verkehrssituation bestmöglich zu unterstützen. Die zweite eActros-Generation verfügt dafür über moderne Assistenzsysteme(1), die Gefahren frühzeitig erkennen, den Fahrer warnen und kritische Situationen entschärfen können. Grundlage ist eine neue Elektronikplattform mit 20-fach höherer Rechenleistung sowie sechs Sensoren, die einen Bereich von 270 Grad um das Fahrzeug abdecken. Systeme wie Active Brake Assist 6 Plus, Active Sideguard Assist 3, Front Guard Assist und Active Drive Assist 3 können dadurch ihre Leistungsfähigkeit weiter steigern. Die Assistenzsysteme gehen dabei teilweise über die gesetzlichen Anforderungen der EU-General Safety Regulation hinaus. Zudem unterstützt der Attention Assist 2 die Fahreraufmerksamkeit mithilfe einer Infrarotkamera, während der Active Brake Assist 6 Plus durch die erweiterte Umfeldwahrnehmung noch schneller auf kritische Situationen reagieren kann.
Aerodynamik und digitale Unterstützung
Der eActros Lowliner ist mit der futuristisch designten ProCabin ausgestattet, die für eine besonders effiziente Aerodynamik entwickelt wurde, um so den Energieverbrauch zu verringern. Durch ihren ebenen Boden und das großzügige Raumgefühl eignet sie sich besonders für Langstrecken mit regelmäßigen Übernachtungen und steht für ein hohes Maß an Komfort. Im Innenbereich überzeugt das in den Varianten Stream, Big und Giga erhältliche Fahrerhaus mit zahlreichen Komfortdetails, wie eine verbesserte Sitzheizung, ein Premium-Flachgewebe-Sitzbezug sowie Betten mit vollwertigem Lattenrost und hochwertiger Matratze. Typische Merkmale der ProCabin sind darüber hinaus die erweiterten Bedienfelder an den Betten, die stimmungsvolle Ambientebeleuchtung und zusätzliche Schwanenhals-LED-Leselampen. Abgerundet wird das Ausstattungspaket durch USB‑C‑Steckdosen in den Seitenwänden, einen Vorhang im Zweifarben-Design, einen zweiten Kühlschrank, eine 230‑Volt‑Steckdose sowie das SoloStar‑Concept mit zwei weiteren Sitzbezugsvarianten.
Die MirrorCam gehört zur weiteren Ausstattung des neuen Lowliner. Das Spiegelkamerasystem kann dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen noch sicherer und stressfreier zu bewältigen. Der Weitwinkelmodus beim Rückwärtsrangieren, Distanzlinien in den Displays zur besseren Einschätzung des Abstands zu Objekten hinter dem eigenen Fahrzeug, Mitschwenken des Kamerabildes bei Kurvenfahrten oder Überwachung des Fahrzeugumfelds während der Rast sind weitere hilfreiche Funktionen. Auch das Zusammenspiel der MirrorCam mit dem Abbiege-Assistenten Active Sideguard Assist 3, insbesondere in komplexen Verkehrssituationen und unübersichtlichen Kreuzungsbereichen, kann dabei helfen, Gefahrensituationen zu entschärfen. Für die optischen Warnhinweise nutzt der Abbiege-Assistent die Displays der MirrorCam.
Im Arbeitsalltag bietet das serienmäßige Multimedia Cockpit Interactive 2 einen hohen Nutzwert und sorgt für zusätzliche Vernetzung. Das12‑Zoll‑Display und der verbesserte Touchscreen ermöglichen eine intuitive, individuell anpassbare Bedienung. Zahlreiche Funktionen sind über Sprachsteuerung schnell und sicher abrufbar, sodass der Fahrer die Hände am Steuer und den Blick auf der Fahrbahn behalten kann. Das System liefert Echtzeitinformationen zu Batterieladezustand, verbleibender Reichweite und Energieverbrauch. Die speziell auf elektrische Antriebe zugeschnittene Navigation berücksichtigt die verfügbare Ladeinfrastruktur. Ergänzend nutzt das speziell auf den E-Antrieb abgestimmte PPC die Navigationsdaten, um kommende Streckenereignisse besser zu erkennen und die Effizienz des Fahrzeugs weiter zu erhöhen. Zusätzlich lassen sich über Touchscreen oder Multifunktionslenkrad Funktionen wie Klima, Heizung, Beleuchtung, Telefonie, Navigation und Radio‑Infotainment steuern.
Potenzial für CO₂-Einsparungen
Mit dem eActros Lowliner stellt Mercedes-Benz Trucks seinen Kundinnen und Kunden ein wichtiges Fahrzeug zur Verfügung, um die Transformation der Transportbranche hin zu CO₂-freien Antrieben weiter mit voranzutreiben. Auch in der eigenen Lieferkette setzt der Hersteller bereits heute auf E-Lkw aus dem eActros Portfolio. Mit dem neuen eActros Lowliner lassen sich künftig weitere Transportverkehre mit großem Ladevolumen sowohl in der eigenen Inbound-Logistik als auch bei zahlreichen Speditionen elektrifizieren. Die eActros Modellpalette ermöglicht über ihren Lebenszyklus hinweg deutliche CO₂-Einsparpotentiale(6) gegenüber einem vergleichbaren Actros mit Dieselmotor. Die tatsächlichen Werte sind abhängig vom jeweiligen Modell und vom Strommix, mit dem die Batterien geladen werden. So sind, basierend auf dem durchschnittlichen EU-Strommix, Einsparungen von rund 40 Prozent(6) möglich. Bei ausschließlicher Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien sind über einen angenommenen Fahrzeug-Lebenszyklus von zehn Jahren, CO₂-Reduktionen um mehr als 80 Prozent(6) gegenüber einem Diesel-Fahrzeug möglich. Je nach Strommix amortisiert der eActros Lowliner mit drei Batteriepaketen seinen aufgrund der Batterieproduktion zunächst höheren CO₂-Fußabdruck bereits nach rund 77.000 Kilometern(6) bei Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien. Beim aktuellen europäischen Strommix wird dieser Break-even-Punkt nach rund 177.000 Kilometern(6) erreicht.
Über den eActros 600
Mercedes-Benz Trucks feierte den Serienstart des eActros 600 Ende 2024 im Mercedes-Benz Werk Wörth und er ist zwischenzeitlich in zahlreichen Ländern in – und außerhalb Europas im täglichen Einsatz auf der Straße unterwegs. Das Elektro-Flaggschiff unter den Mercedes-Benz Trucks hatte sein Können schon vor seinem Serienstart mehrfach unter Realbedingungen bewiesen: Im Kundeneinsatz, im Rahmen der „eActros 600 European Testing Tour 2024“, einer über 15.000 Kilometer langen vollelektrischen Entwicklungsfahrt durch insgesamt 22 Länder, sowie der „European Testing Tour Winter 2025“ auf rund 6.500 Kilometern durch Nordeuropa – jeweils mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht. Des Weiteren wurde der E-Lkw zum „International Truck of the Year 2025“ gekürt. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis der Branche und wird von der International Truck of the Year (IToY) Organisation, bestehend aus 24 Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus Europa, jährlich verliehen. Ausschlaggebend für die Auszeichnung war unter anderem das technologische Gesamtkonzept aus elektrischer Antriebsachse und LFP-Zelltechnologie.
Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern(3), ohne Zwischenladen. Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. In der verbrauchsgünstigsten Kombination kann der eActros 600 mit drei Batteriepaketen im klassischen Fernverkehrseinsatz und 40 Tonnen Gesamtzuggewicht eine Reichweite von bis zu 560 Kilometern(7) erreichen. Der eActros 600 kann am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind.
Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh(2). Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität. Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen.
Um noch mehr Kundenanforderungen abdecken zu können, hat Mercedes-Benz Trucks kürzlich sein batterieelektrisches Lkw-Portfolio um weitere Varianten auf Basis des Mercedes-Benz eActros 600 erweitert. Je nach Anforderungen an Reichweite, Nutzlast und Komfort können Kunden künftig zwischen zwei Fahrerhausvarianten, zwei oder drei Batteriepaketen sowie zahlreichen Radständen und neuen Achsformeln wählen. Die zweite Modellgeneration des eActros umfasst somit über 40 Varianten des Grundfahrzeugs. Die neuen Fahrzeugausführungen tragen die wesentlichen charakteristischen Merkmale des eActros 600 - wie beispielsweise die LFP-Batterietechnologie oder die eigens entwickelte eAchse.
(1) Assistenzsysteme können Fahrerinnen und Fahrer nur unterstützen. Die Verantwortlichkeit für das sichere Führen des Fahrzeugs verbleibt immer in vollem Umfang beim Fahrer oder der Fahrerin.
(2) Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.
(3) Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.
(4) Die Ladezeit basiert auf den in der ISO/SAE 12906 definierten Rahmenbedingungen für schwere Nutzfahrzeuge - mit 400 kW Ladeleistung an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 500 A.
(5) Die Ladezeit basiert auf den in der ISO/SAE 12906 definierten Rahmenbedingungen für schwere Nutzfahrzeuge - mit einer nach dem Megawatt Charging System (MCS) Standard ausgelegten Ladesäule.
(6) EU Green Grid Mix 2022 - Basiert auf einer Ökobilanzierung gemäß ISO 14040:2006+A1:2020 und ISO 14044:2006+A1:2017+A2:2020 und wurde durch einen externen Dritten, die TÜV Rheinland Energy GmbH, kritisch geprüft. Die der Ökobilanz zugrundeliegenden Daten und Annahmen, einschließlich der Spezifikationen für die funktionalen Einheiten und Methoden, haben wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse. Ein Vergleich mit anderen Lkw-Modellen oder Fahrzeugen ist daher weder beabsichtigt noch empfohlen.
(7) Die geschätzte Reichweite wird aus Ergebnissen interner Simulationen sowie realer Fahrtests abgeleitet. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie beispielsweise Topografie, Wetterbedingungen, Geschwindigkeit, Vorkonditionierung, Nebenverbrauchern, der individuellen Fahrzeugkonfiguration und Fahrweise von der geschätzten Reichweite abweichen.
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Elektrischer Volumentransport: Mercedes-Benz Trucks präsentiert den eActros Lowliner auf der IAA Transportation
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